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Unser Blog bietet dir aktuelle Einblicke, praxisnahe How-Tos und spannende Updates zu Atlassian, Workato, HYCU und Co. Von Jira und Confluence über agile Zusammenarbeit bis hin zu ITSM, Automatisierungen und Projektmanagement. Immer mit dem Ziel: Wissen teilen, Mehrwert schaffen und gemeinsam weiterkommen.

Wenn eine Maschine stillsteht, zählt jede Minute. Ungeplante Ausfälle kosten Geld – und wenn erfahrene Instandhalter:innen in Rente gehen, droht wertvolles Wissen verloren zu gehen. Ein digitaler Service Desk hilft, Störungen schneller zu bearbeiten, Wartungen zu automatisieren und Erfahrungswissen langfristig zu sichern. Wir zeigen dir vier Gründe, warum sich die Digitalisierung deiner Instandhaltung lohnt.

Wenn eine Maschine steht, zählt jede Minute. Kund:innen erwarten heute schnelle Antworten, transparente Prozesse und einen Service, der ihre Anlagen kennt. Doch bevor dein Serviceteam überhaupt mit der Problemlösung starten kann, fehlen häufig wichtige Informationen: Welche Maschine ist betroffen? Gibt es einen Servicevertrag? Und was bedeutet eigentlich der angezeigte Fehlercode? Gerade im Maschinen- und Anlagenbau kostet dieses Hin und Her wertvolle Zeit. Dabei geht es auch einfacher.

Eine fehlerhafte Automatisierung verändert unbemerkt Hunderte Jira-Vorgänge oder überschreibt wichtige Inhalte in Confluence. Wochen später fällt der Fehler auf – doch reicht euer Backup überhaupt so weit zurück? Gerade mit dem zunehmenden Einsatz von KI-Agenten und Automatisierungen wird diese Frage immer wichtiger. Warum der Zeitpunkt der Fehlererkennung über eure Möglichkeiten zur Datenwiederherstellung entscheidet, erfährst du in diesem Artikel.

Letzte Woche noch in Amsterdam auf der Atlassian Team '26 und diese Woche wieder im heimischen OWL. Logischer nächster Schritt? Richtig, man bestellt Pizza, holt ein paar neugierige Köpfe an einen Tisch und diskutiert, was davon im Arbeitsalltag wirklich etwas bringt. Genau das haben wir bei unserem Pizza Dialog am 13. Oktober gemacht. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Abend fassen wir in diesem Rückblick zusammen.

Stell dir vor: Es gibt einen IT-Ausfall und dein Team muss schnell reagieren. Das Runbook mit den wichtigsten Schritten liegt in Confluence. Die Dokumentation vom letzten ähnlichen Vorfall? Liegt in Jira. Und genau jetzt ist die Atlassian Cloud nicht erreichbar. Damit sind plötzlich die Informationen weg, die dein Team gerade am dringendsten braucht. Doch was hilft, um dieses Problem zu beheben?

Es gibt einen Satz, den wir in Gesprächen mit IT-Verantwortlichen regelmäßig hören – meistens kurz bevor ein Audit ansteht: „Wir nutzen Atlassian Cloud. Die sind doch ISO 27001-zertifiziert und SOC 2-geprüft. Das sollte reichen, oder?" Die kurze Antwort: Nein. Warum das so ist und was stattdessen zählt, erfahrt ihr hier.
In vielen Unternehmen läuft der Atlassian-Betrieb scheinbar stabil. Jira funktioniert, Confluence ist da, Berechtigungen werden irgendwie gepflegt. Und bei Fragen gibt es meist eine Standardantwort: „Frag am besten Person XY." Doch was passiert, wenn genau diese Person morgen nicht mehr da ist? Krank, im Urlaub oder aus dem Unternehmen ausgeschieden?

Wann hast du zuletzt einen vollständigen Überblick über eure Atlassian-Umgebung gehabt? Welche Apps sind aktiv? Wer hat Admin-Rechte? Läuft alles DSGVO-konform? Wer Atlassian Cloud eigenverantwortlich betreibt, trägt auch die Verantwortung für Sicherheit, Compliance, Verfügbarkeit und Kosten. Im Alltag beschäftigt sich kaum jemand mit den Risiken – bis ein Audit, ein Sicherheitsvorfall oder eine interne Prüfung Schwachstellen aufdeckt. Die folgenden fünf Risiken begegnen uns in der Praxis besonders häufig.

Ab dem 17. August 2026 gibt es Änderungen bei der Datenspeicherung in der Atlassian Cloud: Metadaten und In-App-Daten aus Jira, Confluence, JSM und weiteren Cloud-Produkten werden standardmäßig genutzt, um KI-Funktionen wie Rovo und Atlassian Intelligence zu verbessern. Das betrifft alle Cloud-Pläne – mit unterschiedlichen Steuerungsmöglichkeiten. Kein Grund zur Panik, aber ein guter Anlass, jetzt bewusst zu entscheiden, welche Daten ihr beitragen wollt und welche nicht.